Palmöl im Essen kann krank machen

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

Palmöl ist nicht nur für die Regenwälder und deren ein Bewohner eine Katastrophe, sondern auch für unsere Gesundheit.

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) warnt vor Palmöl. Raffiniertes Palmöl und daraus hergestellte Produkte weisen sehr hohe Mengen von Fettsäureestern auf, die Krebs erzeugen sowie das Erbgut, die Leber, die Nieren und die Hoden schädigen. Die Schadstoffe entstehen bei der industriellen Verarbeitung von Palmöl.

Besonders gefährdet sind demnach Kinder und Jugendliche. Denn sie essen besonders viele Fertigprodukte aus dem Supermarkt. In etwa jedem zweiten davon ist mittlerweile Palmöl enthalten – einschliesslich der Giftstoffe. Bei kleinen Kindern kann schon ein Brötchen mit Nussnougatcreme zum Frühstück ausreichen, um kritische Mengen der Schadstoffe aufzunehmen. Und durch das Palmöl in der industriellen Babynahrung ist das Risiko für Säuglinge besonders hoch.

Wir verlangen von Politik und Behörden, dass sie nicht nur vor den Palmölgiften warnt, sondern unsere Gesundheit aktiv davor schützt. Denn es gibt einfache Alternativen zum schadstoffverseuchten Palmöl: Europäische Pflanzenöle aus Raps, Sonnenblume und Olive:

Freundliche Grüsse und herzlichen Dank

Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.

Wer gerne die Petition unterschreiben möchte, findet unter

https://www.regenwald.org/aktion/1056/bitte-unterschreibt-kein-krankmachendes-palmoel-ins-essen?mtu=164355388&t=2048

die Möglichkeit dazu