Graphenoxid ist ein starker Leiter, stärker als Aluminium, und reagiert auf elektromagnetische Strahlung. Es ist ein kohlenstoffbasiertes 2D-Nanomaterial, welches durch die Reaktion von Graphit mit einem starken Oxidationsmittel hergestellt wird.

Foto: Tumisu / Pixabay
Laut Nicola Tesla baut unsere ganze 3D-Welt auf den Zahlen 3, 6 und 9 auf. Die 3 steht für die Energie, für den Impuls, die 6 für die Frequenzübertragung, die 9 für die Vibration. Kurz umschrieben: die 3 ist der Impuls, die 6 die Übertragung und die 9 die Schwingung.
Bei Graphenoxid handelt es sich um eine Substanz, die die Zahl 6 ausschaltet, unterbindet. Der Impuls wird gesetzt, die Weiterleitung wird unterbunden, somit kann die Vibration nicht erfolgen. Wir haben also am Ende keine positive Aktion. Das kann erklären, warum Folgeschäden durch die Impfung Reizleitungsstörungen sind und die Übertragung des Herzens, des Gehirns und der Gefässe gestört wird. Dies zeigt sich z.B. mit einem Schlaganfall, Herzmuskelentzündung oder aussetzenden kognitiven Denkfunktionen. Das Graphenoxid reduziert praktisch die Wirkungsweise auf die 2D-Stufe, wobei wir Menschen uns körperlich auf der 3D-Stufe befinden. Das bedeutet, dass eine Materie von 3D auf eine niedrigere 2D-Stufe verdichtet wird.
Ein grosser Anteil der mRNA-Impfstoffe besteht aus Graphenoxid. Nach einer Impfung oder bei Shedding-Problemen ist die oberste Priorität, den Körper vor den negativen Auswirkungen des Pike-Proteins zu schützen, Graphenoxid schnellstmöglich abzubauen und auszuscheiden.
Graphenoxid besteht aus einer Kohlenstoffbasis, Nanomaterial und ist stark magnetisch. Es ist ein störender Leiter und es reagiert auf elektromagnetische Strahlung (z.B. G5-Antennen). Graphenoxid hat sich in Studien als extrem giftig erwiesen – zytotoxisch als auch genotoxisch (Dr. Robert Young, Biochemiker / Mikrobiologe).
Nach einer Impfung kann es zu Reizleitungsstörungen im ganzen Körper kommen, wie Thrombosen in allen Organen, Schlaganfall, gestörtes kognitives Denken, Herzmuskelentzündungen, Herzrythmusstörungen usw.
Möglicherweise können Spikeprobleme von Geimpften über die Atemluft, Haut oder Körperflüssigkeiten wie Schweiss, Speichel und Sperma an Ungeimpfte übertragen werden ( = Shedding).
Das kann auch für Ungeimpfte zu Problemen führen. Nach Kontakt mit Geimpften wurde von Symptomen wie Menstruationsbeschwerden, Hautausschlägen, Schwindel, Herzproblemen usw. berichtet.
Tägliche Dosierung
Morgens
Abends
Bei Rückfragen wenden sie sich an die Autorin Brigitta Zahler:
Quelle: Dr. med. Jochen Handel: RESCUE – Die Ordnung in der Heilkunde wieder herstellen