Energieräuber - z.B. erdmagnetische Linien und Kreuzungen (Curry-Netz)

Energieräuber - z.B. erdmagnetische Linien und Kreuzungen (Curry-Netz)

Das Curry-Netz wurde nachdem Entdecker Dr. Manfred Curry benannt. Es verläuft diagonal zu den Haupthimmelsrichtungen von Südost nach Nordwest. Die Abstände der Gitter bilden Linien, die bei uns in Mitteleuropa in einem Abstand von 270cm liegen.

Dieses Curry-Netz hat unterschiedliche Stärken und Phasen – so ist es am Tag mit nur 1/3 seiner Intensität spürbar und steigt in der Nacht zu voller Stärke an. Auch die Mondphasen spielen eine entscheidende Rolle. Bei Vollmond ist ein Curry-Netz-Kreuzungspunkt fast doppelt so stark spürbar und verläuft im 45°-Winkel zum Global-Gitternetz. In der Zeitschrift „Hippokrates“ behandelte Dr. Curry im wissenschaftlichen Aufsatz „ Das Reaktions-Linien-System als krankheitsauslösender Faktor“- im Herold-Verlag München - das Störzonennetz ausführlich.

Störzonen und insbesondere schon allein Kreuzungen, sagt Dr. Curry, beeinflussen den Reaktionsabstand. Eine Krebserkrankung liegt, so sagt er weiter, mit grösster Wahrscheinlichkeit vor, wenn der Reaktionsabstand um einiges grösser als 100 m wird.

Dr. Curry untersuchte die Einflüsse des Gitternetzes. Er unterschied bei dem Netz aufladende und entladende Schwingungen und stellte dabei folgendes fest:

 

Er hielt in vielen Patientenprotokollen diese Messergebnisse in Kurven fest.

Auszug aus dem Taschenbuch "Achtung - Energieräuber" von Schwester Pauline Felder

 

Bis kurz vor ihrer Reise in die andere Welt durfte ich bei Pauline als Praktikant an ihrem grossen, naturheilkundlichen Wissen und Können teilhaben und viel bei ihr lernen.

Kurzer Lebenslauf von Pauline Felder

25.01.1925 bis 20.07.2007

Pauline wurde in Schüpfheim LU geboren. Mit zwei Geschwistern wuchs sie in einer religiösen Handwerkerfamilie auf. Nach Abschluss der Schulzeit besuchte sie die bäuerliche Haushaltungsschule. Ihre Fähigkeiten und die erworbenen Kenntnisse setzte sie in einem Altersheim und in kinderreichen Familien ein. Im Frauenspital Basel liess sie sich zur Hebamme ausbilden. Im Jahre 1951 folgte sie dem Ruf Gottes mit dem Eintritt in die Schwesterngemeinschaft SLS (Seraphisches Liebeswerk Solothurn). Mit viel Hingabe, Freude und steter Verfügbarkeit setzte sie ihre Kräfte und Begabungen in der Mütterbetreuung, in der Säuglingspflege und für die Kinder und Familien in den in den verschiedenen SLS - Heimen ein.

In ihrer Gesundheitspraxis in Solothurn (welche aufgelöst wurde), empfing sie viele Menschen. Das Mittragen der Sorgen und Nöten ihrer Mitmenschen, die sie aufsuchten oder per Post und Telefon um Rat fragten, stand sie mit ihrer Gottverbundenheit und mit ihrem tiefen naturverbundenen Wissen bei. Sie fand immer ein tröstendes und aufmunterndes Wort.

Sie durfte die Urkunde als Ehrenmitglied der SVNH (Schweizerischer Verein für natürliches Heilen) entgegen nehmen.

An ihren Vorträgen, Fernsehauftritten, Pendelkursen usw. gab Pauline mit ihrem DASEIN, ihr Wissen mit viel Energie und Freude weiter. Ihre Fröhlichkeit steckte die Mitmenschen einfach an.

Ich bin dankbar und glücklich, dass ich Pauline kennen lernen durfte. Die Begegnungen mit ihr waren für mich stets eine Bereicherung.

Sie sagte einmal: Du sollst Licht hinterlassen, wo du weggehst.

1.10.2015 René Ambauen