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Tipp des Monats September

 

Grippeschutz auf natürliche Art

Als Immunsystem (vom lateinischen immunis , im übertragenen Sinne unberührt, frei, rein) wird das biologische Abwehrsystem höherer Lebewesen bezeichnet, das Gewebeschädigungen durch Krankheitserreger verhindert. Es entfernt in den Körper eingedrungene Mikroorganismen , fremde Substanzen und ist außerdem in der Lage, fehlerhaft gewordene körpereigene Zellen zu zerstören. Das Immunsystem ist ein komplexes Netzwerk aus verschiedenen Organen , Zelltypen und Molekülen und der zentrale Forschungsgegenstand der Immunologie .

Das Immunsystem hat eine große Bedeutung für die körperliche Unversehrtheit von Lebewesen, denn praktisch alle Organismen sind ständig den Einflüssen der belebten Umwelt ausgesetzt; manche dieser Einflüsse stellen eine Bedrohung dar: Wenn schädliche Mikroorganismen in den Körper eindringen, kann dies zu Funktionsstörungen und Krankheiten führen. Typische Krankheitserreger sind: Bakterien , Viren und Pilze .

Nun kommt wieder die kalte Jahreszeit und damit auch Husten, Schnupfen und Grippe. Und dann die Frage: was mache ich? Vorbeugen ist immer das Beste, aber wie? Hier einige Tipps:

Vorbeugende Behandlungen wie z.B.Shiatsu stärken Ihr Immunsystem. Wichtig ist auch öfteres Händewaschen.

Unerlässlich für ein intaktes Immunsystem ist eine gesunde Darmflora, damit die Vitamine und Mineralien auch wirklich in unseren Blutkreislauf gelangen.

Als wirksamen Aufbau für die Darmflora haben sich folgende Methoden erwiesen:3-mal täglich vor dem Essen 1-2 EL voll frisches, ungekochtes Sauerkraut essen. Auch der Kanne Brottrunk hat sich bewährt.

Grippevirenschutz aus der Pflanzenwelt

Verwenden Sie vermehrt Melisse, Thymian, Eukalyptus, Zimt, Nelken und Pfeffer zum Würzen in der Küche oder bereiten Sie es als Kräutertee einzeln oder zusammengemischt zu.

Folgende Kräutermischung unterstützt das Immunsystem:

  • 40 g Bibernellwurzel (Pimpinellae radix)
  • 30 g Quendelkraut (Thymi herba)
  • 20 g Stechpalmenblätter (Ilicis folium)
  • 10 g Königskerzenblüte (Verbasci flores)

1 Teelöffel dieser Mischung in einer Tasse mit kochendheißem Wasser aufbrühen und 5 Min. ziehen lassen – abseihen. Etwa 3-4 Wochen lang morgens und nachmittags je eine Tasse ungesüsst oder mit Honig gesüsst trinken.

Hier ein Rezept für homöopathische Resistenztropfen :

  • 20 ml Thymiantinktur (Thymi tinctura)
  • 20 ml Spitzwegerichtinktur (Plantaginis tinctura)
  • 40 ml Sonnenhuttinktur ( Echinaceae tinctura)
  • 20 ml Taigawurzeltinktur (Eleitherococci tinctura)

Erwachsene 3-mal täglich 15 – 25 Tropfen, Kinder pro Lebensalter 1 Tropfen in wenig Wasser verdünnt vor dem Essen kurz im Mund gehalten und geschluckt.

Anzuwenden als Kur über 3-4 Wochen.

Die homöopathischen Mittel Influenzinum 9CH (stärkt die Abwehrkräfte und hilft dem Körper, Grippeviren unschädlich zu machen) und Thymuline 9CH (steigert die Aktivität der weissen Blutkörperchen). Diese nebenwirkungsfreien Globuli werden aus Grippeimpfstoff hergestellt und jedes Jahr aktualisiert. Kombiniert eingenommen liefern sie einen wirkungsvollen Schutz.

Es versteht sich von selbst, dass eine erfolgreiche Vorbeugung gegen Grippe und Erkältung von gesunden und vitaminreichen Nahrungsmitteln begleitet werden sollte. Dabei spielt das Vitamin C eine sehr wichtige Rolle. Dieses Vitamin müssen wir dem Körper immer wieder zuführen, da der Körper es selbst nicht herstellen und auch nicht speichern kann. Heissen Tee mit Zitrone (als Vitamin C-Lieferant) trinken ist immer gut, um die Schleimhäute anzufeuchten und den Flüssigkeitsverlust durch Schwitzen auszugleichen.

Mit unseren heutigen Nahrungsmitteln wie Orange, Zitrone, Mango, Sanddorn, Acerolakirsche, Kiwi usw. ist es uns kaum möglich, die nötige Tagesdosis von 500 mg bis zu 4 g nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen zu sich zu nehmen. Daher ist hier die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln ratsam. Dabei ist es sehr wichtig, auf eine hohe Bioverfügbarkeit zu achten, da dem Körper sonst möglicherweise mehr Schaden als Nutzen zugeführt werden kann.

  Abhärtung durch morgendliche Wechselduschen warm/kalt ca. 5-mal, Bürstenmassagen zur Besserung des Kreislaufs sowie Sauna und Dampfbäder sind empfehlenswert. Wer unter kalten Füssen leidet, sollte Fussbäder mit Senfmehl machen. Geben Sie 1 – 2 EL Senfmehl ins körperwarme Wasser. Füsse ca. 15 Min. darin baden, danach mit kaltem Wasser abduschen.

  Aktivierung der körpereigenen Heilungskräfte durch Akupressur

Schöpfen Sie aus der Quelle der Lebenskraft. Legen Sie Ihre Finger sanft auf den Hüftkamm, drücken diese Punkte einmal leicht an und halten dann die Finger mindestens 3 Minuten leicht auf dieser Stelle. Dies kann zur reinen Vorbeugung so oft wie möglich wiederholt werden. Sollten Sie bereits körperliche Anzeichen (Kopf- und Gliederschmerzen, Abgeschlagenheit) einer Grippe haben, dann reichen 3 Minuten nicht aus, dann sollten die Finger so lange wie möglich auf diesen Punkten gehalten werden.

 

 

 

Heilung durch die Kunst

Mehr dazu erfahren Sie in der Erni Kunsthandel-Galerie, Waldstätterstr. 18, Luzern,

in meiner Praxis, Waldstätterstr. 16, Luzern

und auf www.Hddk.ch

Entspannen Sie sich, betrachten Sie in Ruhe die Bilder und lassen Sie die heilenden Wirkungen der Farben, Elemente und Formen auf sich einwirken.

 

Die Jubiläums-TourArt-Ausstellung

zum 64. Geburtstag von Simone Erni

ist nach der erfolgreichen Ausstellung im Swissotel in Basel

zur Zeit in der

Kunsthandel-Galerie Erni, Luzern zu besichtigen.